de gb
Manuel Finke
Jonas Gross
Mario Högemann
Nicola-Rabea Langrzik
Noah Anderson
André Kraft
Stefan Mey
Sonja Hilberger
Julian Mars
Andrea Schmidt
Stephan Bürgi
Michael Rühl
Anne Roemeth
Max Weiland
Andreas Hammer
Eva Medusa Gühne
Jörn Grosse
Lukas Hansen
Alexander Tschernek
Kadir Özdemir
Melina Seiler
Jonas Breitstadt
Dominik Bliefert
Laurean Wagner
Michael Gugel
Kathy Peters
Lili Krasteva
Dieter Rita Scholl
Barbie Breakout
Fionna Frank
Jemima Milano
Michaela Dudley
Jens Schadendorf
Michèle Lichtenstein
Marvin Wiechert
Lara Keilbart
Eva Maria Jost
Julia Monro
Claudia Artner
Stephan Phin Spielhoff
Marcus Jürgen Zollfrank
Andreas Klaeui
Jan Krüger
Andrim Emini
André Hansen
Ulrich Matthes
Benedict Weskott
Markus Tomczyk
Carmen Yasemin Zehentmeier
Daniel Baaden
Peter Schulze
Fabian Schrader
Florian Gärtner
Dominik Djialeu
Yun Huang
Florian Appelius
Tim-Fabian Hoffmann
Jim Baker
René Cheng
Maurizio Onano
Oliver Broumis
Finn Valentin Nachfolger
Rumo Wehrli
Helge Lodder
Patricia Hempel
Alex Baur
Patrick Hess
Christian Bojidar
Laura Tamoj
Sabine Bernardi
Aşkın-Hayat Doğan
Frank Biehler

Aktionen News 

Zurück zur Aktionen & News Übersicht

Zurück

N

Die ersten Ergebnisse unserer co-initiierten Umfrage "Vielfalt im Film" sind da!

Die ersten Ergebnisse unserer co-initiierten Umfrage

Am 24.03.2021 wurden die ersten Ergebnisse der Umfrage #VielfaltImFilm vorgestellt, an der die QMS als Co-Initiatorin beteiligt war.

Die Zahlen sind alarmierend, wenn auch nicht in allen bisherigen Ergebnissen überraschend.

"Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass Diskriminierung im Arbeitskontext kein individuelles, sondern ein strukturelles Problem der Filmbranche ist."

Für LSBTIQ+ ist festzuhalten:

  • Jede fünfte befragte Person (20 %) gab an, Teil der LSBTIAQ+-Community zu sein.
  • Jede 100. Person identifizierte sich als trans* oder nichtbinär.
  • Bzgl. ihrer sexuellen Orientierung/Identität gaben 4 von 10 (40 %) LSBTIQ+ an, die eine Angabe dazu gemacht haben (N=893), im Arbeitskontext "nie bis nur manchmal offen" mit ihrer sexuellen Orientierung/Identität umzugehen. Im privaten Kontext (N=924) hält sich diesbezüglich nur jede zehnte Person bedeckt.
  • Bzgl. der Geschlechtsidentität gab jede dritte trans* oder nichtbinäre Person (34 %), die eine Angabe dazu gemacht hat (N=93), an, im Arbeitskontext "nie bis manchmal offen" mit ihrer Geschlechtsidentität umzugehen, im privaten Kontext (N=93) hält sich nur jede zwanzigste Person (5 %) bedeckt.
  • 20% der Befragten LSBTIQ+-Personen, die Angaben dazu gemacht haben, berichten von Diskriminierungserfahrungen in Bezug auf ihre sexuelle Orientierung/Identität.

Die ersten Ergebnisse in der Online Präsentation (der komplette Bericht folgt im Laufe der zweiten Jahreshälfte 2021):


Gepostet am 28. März 2021


Zurück zur Aktionen & News Übersicht

Zurück

JETZT
Netwerker*in
werden

Haben Sie Interesse an unserer Arbeit oder unseren Themen oder wollen Sie sich aktiv einbringen?

Nach oben