de gb
Rolf Grabner
Micha Schulze
Sebastian Goddemeier
Joschla M. Weiß
Sylvia Mayer
Naomi Beukes
Martin E. Schleker
Til Schindler
Toby Chlosta
Klaus Nierhoff
Markus Bechtold
Joyce V. Newrzella
Karen
LCavaliero Mann
Julia Ritschel
Chris Miera
Richard Kranzin
Katrin Schüler-Springorum
Mario Canedo
Sibylle Berg
Julius Feldmeier
Juliane Rump
Vanessa Cutraro
Marcus Kreuz
Monty Arnold
Sophie Averkamp
Giovanni Arvaneh
Benjamin Gutsche
Kai S. Pieck
River Matzke
Patrícia Bateira a.k.a. NATürlich
Nico Hofmann
Marco Kreuzpaintner
Frederik Busch
Ricarda
Merve Aksoy
Sookee
Lion H. Lau
Luise Helm
Shamila Lengsfeld
Wieland Speck
Tim Lienhard
Miku Sophie Kühmel
Kevin Junk
Oliver Zenglein
Martin Tietjen
Utz Weber
Matthijs Wouter Knol
Oska Melina Borcherding
Nestor Perez aka Stor Dubiné
Torsten Lenkeit
Kriss Rudolph
Patrick Diemling
Dörthe Strathausen
Erwin Aljukić
Richard Gonlag
Petra Niermeier
Pierre Sanoussi-Bliss
Lars von Schuckmann
Roman Haubner
Nils „Niilo“ Sommer
Dr. Skadi Loist
Susann S. Reck
Michaela Kis
Sarah Laminger
Nadine Lange
Julius Kraft
Zara Zandieh
Thomas Petersen
Karen-Susan Fessel
Tilmann Warnecke
Kerstin Polte

Über uns 

7,4%

der in Deutschland lebenden Menschen bezeichnen sich als lesbisch, schwul, bisexuell oder trans.

Die Dunkelziffer liegt schätzungsweise bei 10%. (Und in der zugrunde liegenden Studie "Counting the LGBT population" von 2016 sind die inter* Personen und die genderfluide Community noch gar nicht erfasst!)

Das bilden die Medien in keiner Weise ab!

Im Rahmen der 2017 veröffentlichten Studie zur "audiovisuellen Diversität" stellt Prof. Dr. Elizabeth Prommer von der Uni Rostock fest: "Das deutsche Fernsehen [und Kino] ist heterosexuell!"

Repräsentative Erhebungen für die Musik-, Werbe- und Gamesbranche, die Printmedien, das Verlags- und Bühnenwesen gibt es nicht.

Das muss sich ändern!

Auf unserer Netzwerk Seite findest du unser Team, Family, Straight Friends, Sponsors, Promoters und Partners.

Was
wir
wollen

Mehr LSBTTIQ*-Themen und -Akteur*innen in den Medien unter Berücksichtigung eines „Code of Practice“ bei den Themen:

  • Geschlecht
  • Geschlechtsangleichung
  • Geschlechtsidentität und sexuelle Identität
  • ethnische Herkunft
  • Behinderung/Beeinträchtigung
  • Body Positivity
  • Altersvielfalt
  • Religion und Weltanschauung
  • sozioökonomischer und kultureller Hintergrund

Die Förderung eines diversen und gleichstellungsorientierten Arbeitsumfeldes in Medienunternehmen

Zur Sichtbarmachung und Repräsentanz queerer Menschen und ihrer Beziehungen und Lebensgemeinschaften.

Ziel soll es sein, als Minderheit anteilig über Personalentscheidungen, Inhalte und Themen mitentscheiden zu können und medial Lebenswirklichkeiten abzubilden.
Nur durch die dauerhafte Präsenz im Arbeitsalltag und das Sichtbarmachen in den Medien über stereotype Illustrationen und Exotisierung hinaus kann es gelingen, dem heteronormierten Arbeitsumfeld und Publikum andere Lebenswelten nahezubringen und somit Verständnis, Wissen und gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen und zu erhalten.

Wir fordern daher, dass 7% des turnusmäßigen Outputs aller Medien-Produktionen mit LSBTTIQ*-Inhalten und -Akteur*innen belegt werden.

Für das Personalwesen in Medienunternehmen - nicht nur bei den Kreativen - müssen Diversity-Konzepte eingeführt bzw. weiterentwickelt sowie hauptamtliche Diversity-Beauftragte benannt werden.

Um auch personell unsere Forderungen durchsetzen zu können, ist es allerdings essentiell, dass sich möglichst viele queere Menschen outen. Dazu fordern wir alle Medienschaffenden auf!

Strukturelles Ziel der Queer Media Society ist es, folgende Medienbereiche in Sektionen abzudecken:

BÜHNE / EVENT
FILM / TV / WEB / RADIO (fiktional/non-fiktional)
GAMES
JOURNALISMUS (Text/Bild/Bewegtbild)
LITERATUR / GRAPHIC NOVEL / VERLAGSWESEN
MUSIK
WERBUNG

Zurzeit befinden sich dafür die ersten Arbeitsgruppen im Aufbau. Sie sollen zum einen die Grundlagen für entsprechende Studienkonzepte erarbeiten, mit deren Erhebungsergebnissen unsere Forderungskataloge an die Medienwirtschaft und Politik formuliert werden. Und zum anderen sollen sie kreative, praktische Vorschläge, Handreichungen und Workshops für unsere queere Sichtbarkeit in den jeweiligen Sparten entwickeln und anbieten.

 

Vernetzung ist wichtig! Die Reaktionen auf die Gründung der Queer Media Society haben einmal mehr gezeigt, wie groß das Bedürfnis ist, sich zu vernetzen, sich auf persönlicher und professioneller Ebene auszutauschen. Aber natürlich sind wir weder eine Agentur für queere Medienschaffende noch eine Jobbörse.

Finde heraus, wer jetzt schon Teil unseres Netzwerkes ist:

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Netwerker*in
werden

Haben Sie Interesse an unserer Arbeit oder unseren Themen oder wollen Sie sich aktiv einbringen?

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